Unsere Busreise auf der Ruta Argentiniens nach Puerto Madryn
Auf der ca. 16 stündigen Busfahrt von El Calafate nach Puerto Madryn hatte die Landschaft mal etwas mehr oder weniger grün. Extrem weitläufig ist Patagonien 300 Kilometer zwischen zwei Städten ist hier ganz normal. Ab und zu sahen wir Hinweisschilder zu Estancia (Rinderfarm) xyz sind es ca. 20 Kilometer. Sprich die Besitzer von der Estancia müssen immer 20 km hin und zurück fahren um nur auf die Ruta zu kommen.
Jetzt waren wir endlich da, die Stadt ist schon größer hat auch einige kleine Hochhäuser. Mir fielen aber sofort die höheren Zäune und vergitterten Fenster auf. Sprich hier ist die Kriminalität sicher höher. Wir checkten in unser Hostel ein.
Radtour an der Küste des Golfo Nuevo
Wir liehen uns noch direkt im Hostel Fahrräder aus und fuhren immer an der Küste entlang. Am Ende konnte man Seehunde beobachten, wir sparten uns aber den Eintritt hatten ja schon genügend Seehunde in Ushuaia gesehen. Auf dem Rückweg machten wir noch bei einem größeren Dünenfeld halt. Gerade dort zog ein Gewitter auf, welches uns aber nicht erreichte. Dadurch gab es eine geniale Wolkenverfärbung und ich konnte einige nette Bilder einfangen.
Zum Baden sind wir nicht mehr gekommen, man kann in Puerto Madryn auch noch Surfen, Wasserski fahren, tauchen und vieles mehr…
Die Península Valdés, haben wir nicht besucht, unterwegs sagten viele Backpacker geht da ja nicht hin. Die Walsaison ist nur von Juni bis Dezember und die Pinguine kann man nur aus einiger Entfernung hinter einem Zaun sehen. Alle rieten uns lieber Punta Tombo zu besuchen. Dort kannst du theoretisch die Pinguine anfassen. Wir buchten gleich auf dem Terminal die Tour für den nächsten Tag.
Abends trafen wir noch ein deutsches Pärchen im Hostel. Wir beschlossen spontan Argentinisches Assado zu machen. Kauften gleich gegenüber noch Abends Fleisch und Beilagen. Das Fleisch benötigte einiges an Zeit bis es fertig war, schmeckte aber dann richtig lecker.






























